| Mit
jeder CD erscheint eine andere Geschichte zum Nachdenken.
Die
wichtigste göttliche Gabe an den Menschen
ist die FREIHEIT.
Seit
Beginn der Menschwerdung neigen die Menschen
dazu, die göttlichen Gesetze zu missachten
– oft ungeachtet der Folgen, die daraus erwachsen
können.
Später
wird uns sogar veranschaulicht, dass nicht einmal
die Erlösung uns von dieser Missachtung der
göttlichen Gesetze abhält
|
ZUM NACHDENKEN:
Es
war einmal ein Mann, der hatte einen Dobermann und
wollte ihn unbedingt zum Champion der Champions machen.
Der Mann las viel über die optimale Aufzucht dieser
Hunderasse und suchte sich die besten Tierärzte
und Züchter, um sich immer mit den besten Ratschlägen über
die Pflege, die Aufzucht und die Ernährung des
Tieres versorgen zu können.
Jedesmal
wenn er seinem Hund Tropfen oder Vitamine gab,
nahm er ihn fest zwischen die Beine und öffnete
seine Schnauze mit Gewalt. Natürlich lief
der größte Teil der Flüssigkeit
auf den Fußboden.
Das
Herrchen des Dobermann hielt nicht inne in seinem
Bestreben ihn zum Champion zu machen, hatte seinen
treuen Begleiter sehr lieb und beharrte in der
Einnahme der Vitamine obwohl sich die Gabe jedesmal
gewaltsamer gestaltete. Eines Tages geschah es
dann, dass die Glasflasche mit den Vitaminen durch
die Luft gewirbelt wurde, auf dem Boden zerschellte
und vollständig auslief.
Welch
eine Überraschung. Sofort begann der Hund
damit, die Flüssigkeit lustvoll vom Boden
aufzulecken.
Verwundert
beobachtete der gute Mann seinen Hund. In diesem
Moment erkannte er, dass die Gabe gut war und nur
die Art und Weise der Darreichung den Unterschied
ausmachte.
|

|
Der Mensch ist von Natur aus neugierig. Es ist ihm
angeboren, sich selbst und die Welt entdecken
zu wollen und dabei zu lernen. Hiermit verbunden
ist auch der Anreiz des Schlechten, der in
der Schöpfungsgeschichte Erwähnung
findet: „Wenn ihr von diesem Baum esst, werdet
ihr Götter sein. Ihr werdet alles wissen.“
Kinder mögen meist gerne Anleitung bei
ihrer Entdeckungs- und Bewusstseinsreise bekommen,
wenn sie dabei spüren, dass die Hilfe
zum Guten führt.“
Kinder
kommen vollkommen auf die Welt. So gibt es keinen
Grund, etwas erzwingen zu wollen oder weitere
Vorraussetzungen zu erdenken, die das Kind dann
nicht annehmen möchte, weil es selbst genau
fühlt, dass es so gut ist, wie es ist. Eben
dies musste das Herrchen für seinen treuen
Begleiter, den Dobermann, erst lernen.
Wir
vom Studio regen die Kinder bei ihrer Entdeckungsreise
in “Begegnung mit Jesus” so an: “Erst wenn Du
Deine Hausaufgaben erledigt hast, kannst Du auch
spielen.” Beides soll dem Kind Freude bereiten!
Der Weg ist dann richtig, wenn er vom Kind freiwillig
und vergnügt gegangen werden kann und zum
Guten führt.
|